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Alt  11.01.2012, 23:11   # 1
Paul987
 
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Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Lana – ein Leben als Sub

Das ist die Geschichte von Lana, wie sie mir erzählt wurde. Wie viel davon wahr ist und was davon erfunden, kann ich kaum beurteilen. Sie ist es jedenfalls wert, erzählt zu werden.

Simone, das ist für Dich.

Namen und Orte sind natürlich geändert.
__________________

Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

Wenn Du die schöne Frau in Deinem Bett siehst, geht es gleich wieder vieeeeel besser ....
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Alt  31.01.2012, 12:40   # 20
DerInderInDerInderin
mag KF 30-32
 
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Mitglied seit 25. December 2004

Beiträge: 1.480


DerInderInDerInderin ist offline
Ich lese jeden Artikel und freue mich immer schon auf die Fortsetzung. Dabei bin ich meistens hin- und hergerissen zwischen den sexuellen Erlebnisen und der Blödheit von Lana. An ihrer Stelle wäre ich sofort zu den Bullen gegangen - Konsequenzen hin oder her. Denn bei der öffentlichen "zur Schau" Stellung ist die Gefahr aus der Anonymität zu treten noch viel höher als bei einem Outing vor den Bullen.

Aber trotzdem: toll geschrieben und auch nachvollziehbar. Danke!!!


Derinderinderinderin
__________________
Der kürzeste Porno der Literatur:
Es steckte mit vergnügtem Sinn
DERINDERINDERINDERIN

Zitat:
Ab sofort (2009) werde ich in meinen Berichten grundsätzlich keine Kondome mehr erwähnen! Der Leser kann jedoch davon ausgehen, dass in allen Fällen die geltenden gesetzlichen Vorschriften eingehalten wurden. Dies gilt auch falls aus der Schilderung ein anderer Eindruck entstehen könnte. Es würde den Erzählfluss zu sehr stören jedes Auf – und Abziehen des Kondoms explizit zu erwähnen!
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Danke von
Alt  31.01.2012, 00:10   # 19
Bradey
 
Mitglied seit 20. July 2011

Beiträge: 4


Bradey ist offline
Legendär

Ich freue mich immer wenn ich einen Absatz fertig gelesen hab schon auf den nächsten. Richtig genial, meiner Freundin gefällts auch! Macht Lust auf mehr und auf Sex.
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Alt  30.01.2012, 23:25   # 18
Paul987
 
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Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
mal so zwischendurch

Ääääää Leute .... wenn einer eine Geschichte erzählt isses toll, wenn die Zuhörer schweigen und andächtig gucken ...

Mir isses hier fast zuuuu ruhich .... Teilt Euch ruhig mit!

Paule
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Das Leben spielt eben manchmal so ... Na und?

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Alt  30.01.2012, 23:20   # 17
Paul987
 
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Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Benutzt

Eine Woche später bat er mich zum nächsten Termin. Ein gutes Hotel, mitten in der Stadt. Ich betrat sein Zimmer und begann mich wortlos auszuziehen. Er sagte: „was tust Du da? Hab ich Dir das befohlen?“
„Nein Herr.“
Er kniff in meine Nippel, die sofort hart wurden obwohl es sehr weh tat. „Zieh Dich wieder an und nimm die Kugeln raus, wir gehen raus.“
„Wohin gehen wir Herr?“
„Das siehst Du noch früh genug.“
Es dauerte nicht lange bis wir ein „Etablissement für Wichser“ erreichten. Peep Show. Filmkabinen, Kabinen zur Beobachtung und so weiter, das volle Programm. Er führte mich in einen kleinen Raum, offenbar war er schon da gewesen und hatte alles vorbereitet. Im Raum gabe es ein kreisrundes Plateau. Und es gab Fensterscheiben rundherum. Ich nahm an, es war eine Peepshow Bühne. Er befahl mir, mich auszuziehen und ihm einen zu blasen. Dabei sollte ich auf meinen Knien kauern auf dem Plateau, vor dem er stand. Ich tat wie befohlen. Ich leckte, liess meinen Mund ficken, nahm ihn tief. Nach mehreren Minuten brach Johann ab und verliess den Raum. Nach einer weiteren Minute betrat ein anderer Mann den Raum, den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Ich zuckte zusammen, Panik stieg auf. Ich war komplett nackt mit einem fremden Mann in einem mir fremden Raum in einer Peepshow. Ich wollte flüchten, hatte aber Angst vor den Konsequenzen. Der Mann hatte ein Kondom in der Hand und drehte es unsicher in seiner Hand. Er sagte: „Der Typ sagt, ich kann Dich ficken. Wenn Du es nicht tust, wird er Dir schaden, Kleines. Ich glaube er meint es ernst.“
Jetzt war mir klar, worum es ging. Johann hatte einen wildfremden Mann aus den Spannerkabinen überredet, die Rollen zu tauschen.
Was sollte ich machen? Ich konnte mich doch nicht von diesem Fremden nehmen lassen. Ich war doch keine kleine Schlampe, die es mit jedem tut? Ich hatte aber den Vertrag unterschrieben. Widerwillig drehte ich dem Fremden meinen Arsch zu und legte meine Schultern auf das Plateau. Das Licht war schummrig und ich wollte auf keinen Fall dass mein Gesicht gut zu erkennen war. Der Mann war ein Typ Schullehrer und hatte bereits einen Ständer. Umständlich legte er sich das Kondom an und kam näher. Er war ungeschickt, ich musste ihm helfen, meine Pussy zu finden. Immerhin war er vorsichtig. Er begann sehr sanft und brauchte nicht lange. Als ich dachte, dass es bald vorbei sein würde, keuchte er: „Der Mann hat gesagt, ich kann Dir ins Gesicht spritzen. Komm!“
Ich war angeekelt, hatte mich aber mit meiner Rolle abgefunden und wollte nur noch, dass es schnell geht. Ich drehte mich um und platzierte mein Gesicht vor seinen Schwanz. Ich blies und leckte. Ich wichste seinen kleinen Schwanz. Ein Aufschrei und ich spürte große Mengen heiße Flüssigkeit auf meinem Gesicht. In den Augen, in der Nase. Ich versuchte, nicht auszuweichen. Der Mann bedankte sich bevor er ging. Das Schlimmste aber war, dass Johann mich minutenlang alleine ließ in diesem Raum. Ich versuchte mich sauber zu machen, zog mich an. Johann kam. Er legte mir wortlos ein Halsband an, befestigte daran eine Leine und zog mich heraus aus dem Raum, raus aus dem Laden auf die Straße. Er führte mich zurück zum Hotel. Die Passanten starrten mich an, ich hatte das Gefühl, dass sie alle wussten was ich gerade erlebt hatte. Das Hotelpersonal sah diskret über unsere Erscheinung hinweg. Im Zimmer sollte ich mich wieder ausziehen und mich auf das Bett legen. Johann schob mir erneut den Vibrator ein, setzte sich vor das Bett und machte Aufnahmen. Das Erlebnis hatte mich aufgwühlt, verstört. Ich war feucht und wieder kam ich in mächtigen, betörenden Wogen. Warum nur? Was war mit mir los?
Als Johann fertig war mit seiner Phantasie fragte er: „Lana, das war gut. Möchtest Du mehr davon?“
„Wovon denn Herr?“
„Von anderen benutzt werden.“
Ich wusste, dass für heute das Spiel vorbei war und dass ich nicht zustimmen musste. Ich dachte lange nach und sagte: „Mein Gebieter, was immer Ihr wünscht. Was immer Ihr wollt, ich werde es tun.“
„Gefällt es Dir?“
„Ja Herr.“
Ich verlor meine Achtung, meine Persönlichkeit, meine Ehre. Und es war mir egal.
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Alt  28.01.2012, 16:48   # 16
Paul987
 
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Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Initiation

Ich war in der Falle. Der Typ konnte mit mir machen was er wollte. Das hatte er im Restaurant bereits bewiesen. Allerdings stimmte es, dass ich durch die Kugeln geil wurde. Verärgert riss ich sie mir raus als ich auf dem Fahrersitz des Polo saß und warf sie achtlos auf den Boden. Ich startete den Motor und steuerte das Auto nach Hause. Dort angekommen, legte ich mich zu Benny ins Bett. Mir war nach seinem Riesenschwanz.
Am nächsten Tag konnte ich mich bei der Arbeit kaum konzentrieren, ging früh mit einer Entschuldigung nach Hause. Einerseits war ich verängstigt, andererseits war ich aufgeregt, weil ich nicht wusste was mich erwarten würde. Ich machte mich lange zurecht, duschte, fönte, kämmte mein Haar, lackierte meine Nägel, betrachtete mich im Spiegel um Unregelmäßigkeiten zu finden. Als es 5 wurde machte ich mich auf. Johann sagte mir er hätte das Ziel breits im Navi gespeichert, es würde so etwa eine halbe Stunde dauern. Ich hatte keine Ahnung wo ich hinfurh, es ging in die Dämmerung aufs Land. Schließlich parkte ich vor einem Hotel-Schlößchen. Ich langte nach den Kugeln, führte sie ein. Sie nahmen sofort ihre Arbeit auf und erzeugten heute ein sehr wohliges Gefühl. Ich sah in den Spiegel, strich eine Strähne zurecht, packte meine Tasche und stieg aus. Johann bestellte mich in Zimmer 205.
„Guten Abend, kann ich Ihnen helfen?“ sagte das Mädchen an der Rezeption.
Ich wurde rot. „Nein danke, ich will zu Herrn Michalke, Zimmer 205.“
Ein prüfender Blick auf den Monitor, sie lächelte und sagte: „Willkommen im Schloßhotel Rieberberg.“
Ich schritt die breite Treppe hoch. Vor der Zimmertür musste ich mich erst mal sammeln, riss mich zusammen und klopfte. Johann öffnete die Tür.
„Hallo:“ sagte ich
„Halt den Mund,“ sagte er schroff, „zieh Dich aus und sag keinen Ton mehr. Ich warte schon ewig.“ Ich war vielleicht 10 Minuten zu spät und war eingeschüchtert. Er drückte den Knopf und stellte zufrieden fest, dass er die Kontrolle hatte.
„Also los, worauf wartest Du noch?“ Ich hatte mir das nicht so vorgestellt, zögerte, aber als er den Knopf zwei mal drückte, zog ich mich schnell aus. Im Nu stand ich nackt vor ihm. Er blickte mich durchdringend an, zog mich mit seinen Augen noch mal aus. Er tastete meine Brüste ab, zog die Pobacken auseinender, fasste an meine Muschi. Ich hatte die Augen geschlossen.
„Knie nieder!“ Ich tat es
„Pack ihn aus!“ Ich öffnete seine Hose und griff in die Unterhose. Ekel überkam mich.
„Leck ihn hart!“ ich zögerte, er drückte den Knopf, meine Muschi brannte. Ich küsste zart seinen Schwanz.
„Nicht so zimperlich!“ Wieder drückte er den Knopf. Ich nahm seine Vorhaut in den Mund un begann zu saugen. Ein schöner Schwanz, das musste ich zugeben. Komplett rasiert. Er wurde schnell hart. Johann packte plötzlich meinen Kopf und drückte sein Ding in meinen Mund bis zum Anschlag. Dabei drückte er den Knopf. Ich musste würgen und mir kamen Tränen. Entsetzt stammelte ich: „Bitte!“
„Halt den Mund.“
Er packte wieder meinen Kopf und begann meinen Mund zu ficken. Ich fand eine Möglichkeit ihn aufzunehmen, ohne dass ein Würgegefühl aufkam.
„Massier meine Eier!“
Ich packte zu, er schrie auf. „Bist Du bescheuert?“ Er drückte drei mal den Knopf. Mich durchschoss plötzlich die Geilheit. Er fickte wieder meinen Mund tief. Er keuchte, stöhnte. Nach vielen Minuten bäumte er sich auf und streckte sich. Er feuerte mir sein Sperma direkt in meinen Rachen. Ich hatte Mühe, nicht kotzen zu müssen. Sein Griff um meinen Kopf lockerte sich. Ich leckte seinen Schwanz, dachte er würde das mögen.
„So, da stehst Du also drauf Du kleine Sau?“
„Ja.“ Log ich
„Ja was?“
Ich sah ihn verwundert an.
„Das heisst: Ja Herr. Ich möchte dass Du mich so ansprichst wenn wir zusammen sind.“
„Auch in der Öffentlichkeit?“
„Auch in der Öffentlichkeit ... HERR!“
Ich wurde wütend, was bildete der sich ein, dieser kleine Wichser. Aber ich überwand mich: „Ja Herr, wie Sie wünschen.“
„So ist es recht.“
Wir gingen essen im Hotelrestaurant. Viel Kommunikation kam nicht zustande. Ich versuchte, mehr über ihn herauszufinden. Welchen Beruf er hatte, Hobbies, Freunde, Familie. Es kam nichts bis wenig dabei heraus. Ich hatte lediglich den Eindruck dass er viel Geld haben musste.
Ich ass nicht viel. Ich ärgerte mich. Über Johann, der mich ausgenutzt hatte und über mich. Weil es mir gefallen hatte, wenigstens ein wenig. Und ich hatte Angst vor dem was noch passieren sollte. Währenddessen verrichteten die Kugeln weiter ihre Arbeit und machten mich scharf. Immer wieder sprangen sie an.
Wir begaben uns wieder in seine Suite. Er kam gleich zur Sache nachdem er die Vorhänge zugezogen hatte. Er packte ein Stativ und eine Kamera aus.
„Was tun Sie Herr?“ Ich versuchte das Spiel weiter zu spielen.
„Ich werde noch ein paar Fotos machen, Schlampe. Zieh Dich aus.“
Er hatte schon genug Bildmaterial, deshalb war es mir egal. Ausserdem dachte ich mir: wenn ich mitmache, lässt er mich vielleicht schnell aus der Nummer heraus. Er befahl mir, mich aufs Bett zu legen und die Beine zu spreizen. Klickklick. Ich sollte mich aufsetzen. Klick. In Hundestellung knien. Klickklick. Ich sollte mich selbst befriedigen. Klickklickklick. Er machte Dutzende Aufnahmen.
„Sag mir wie schlecht Du bist, Hündchen.“
Ich wusste was er wollte, wusste aber nicht was man da sagt.
„Ich bin sehr schlecht, Herr.“
„Was?“
„Ich bin ein böses Mädchen, Herr.“
„Bist Du eine dreckige Fotze?“
„Ja Herr.“
„Was bist Du?“
„Herr, ich bin eine dreckige kleine Schlampe.“
„Ja das bist Du ... Bist Du mein kleines Fickstück?“
„Ja Herr“
„Was?“
„Ich bin Ihr kleines Fickstück, Herr. Ich gehöre nur Ihnen.“
„Du bist nichts wert.“
Er stellte mich auf die Knie und Hände, zog sich aus. Er cremte meinen Po mit einem Gel ein und drang in meinen Arsch ein. Es tat weh, ich schrie auf. Er verharrte. Lange. Ich entspannte mich. Langsam begann er meinen Arsch zu ficken. Er wurde schneller, dann rasend. Es tat weh und war dennoch eine Wonne. Er schaffte es, dass ich genoss. Immer wieder musste ich wiederholen, wie schlecht ich bin und dass ich bestraft werden müsse. Er versohlte mir den Hintern während er immer schneller und härter zustieß. Ich schrie und keuchte, musste auf seinen Befehl hin meine Muschi bearbeiten. Er kam auf meinen Rücken, drehte mich herum und schob mir einen Vibrator in meine Muschi aus der er die Kugeln vorher herausgezogen hatte. Er schaltete ihn ein, ging ins Bad und befahl: „Warte hier auf mich.“ Der Vibrator hatte den gewünschten Effekt. Ich war allein auf dem Bett und kam in langen Wogen. Ich war geil wie nie. Ich musste es ihm noch drei mal besorgen in dieser Nacht. Morgens sagte er: „Du warst gut, Fotze. Wir werden uns wiedersehen.“ Ich hatte gehofft, es hätte ein Ende, konnte aber leise Freude nicht verbergen.
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Alt  26.01.2012, 07:56   # 15
analpenetrator
 
Mitglied seit 22. July 2009

Beiträge: 262


analpenetrator ist offline
Danke Paul
Geile Geschichte! Wobei die sexscenen ruhig etwas ausführlicher sein könnten!
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Danke von
Alt  25.01.2012, 23:26   # 14
Paul987
 
Benutzerbild von Paul987
 
Mitglied seit 30. January 2011

Beiträge: 114


Paul987 ist offline
Ich kannte die Stimme am Telefon nicht. Männlich, dunkel, sanft.
„Hallo Lana, ich bin Johann.“
„Und?“
„Wir haben uns auf Sylt kennen gelernt. Vor zwei Monaten.“
„Ahja? Und ich habe Dir meine Nummer gegeben?“
„Nein. Ich hab sie von Hans.“
„Ich leg jetzt auf ...“
„Nein warte, ich habe etwas, dass Dich interessieren dürfte.“
„Was denn?“
„Fotos“

Der Kloß in meinem Hals war unerträglich groß. Ich konnte mir vorstellen um welche Fotos es ging.

„Und Videos.“
Oh mein Gott. Was wollte der Typ? Wenn davon was rauskäme, mein Arbeitgeber hätte Spaß. Meine Familie!
„Oh Gott,“ würgte ich heraus
„Du erinnerst Dich? Keine Angst. Ausser Deinem Gesicht ist kein weiteres zu sehen.“
„Na toll. Und jetzt?“
„Will ich dass wir uns treffen.“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Warum sollte ich ihn treffen? Wenn er die Fotos gegen mich verwenden wollte, hätte er es längst tun können. Wenn nicht, sollte er sich doch damit einen wichsen. Was sollte das?

„Warum?“
„Ich möchte Dir einen Vorschlag machen. Komm heute um 20:00 Uhr ins Il Pedro Ich sitze hinten links in der Ecke.“
„Und was wenn nicht?“
„Das willst Du nicht wissen, Schlampe.“

Scheiße. So ne Scheiße. Ich hatte keine Wahl. Ich musste hin und diesem Ekel begegnen. Was wollte der? Eine Nacht? Da könnte man ja drüber reden. Geld? Unwahrscheinlich und ich hatte auch keins. Wie konnte mir entgehen, dass da jemand Aufnahmen gemacht hatte. Was war da drauf?
Ich war pünktlich. In der Ecke sass ein Mann Mitte Vierzig. Leicht graue, sonst schwarze Haare. Er sah gut aus, war ordentlich gekleidet. Sah teuer aus und passte zum Ambiente im Il Pedro, ein sehr teurer Italiener am Grüngürtel.

„Also Du Arsch, hier bin ich. Her damit.“

Er schob mir einen Umschlag zu, ich langte hinein, zog Papierfotos heraus. Unglaubliche Bilder. Pornografie pur. Im Unterschied zu sonstigem Material war allerdings ICH die Hauptperson. Ich wurde knallrot vor Scham und Wut.

„Na gut Wichser, ich hoffe Du hattest Spaß damit. Und Tschüß.“ Ich stand auf, wandte mich zum Gehen.
„Interessiert Dich die Speicherkarte die dazu gehört nicht?“
Ich zögerte, setzte mich wieder
„Aperetif?“
„Leck mich, was willst Du?“
„Aaaaah, wieder kommst Du sofort zur Sache ... fiel mir bei Hans schon auf, Du warst so triebhaft, so hungrig ... was ich will? Nur Dich, kleines Täubchen.“
„Da kannst Du lange warten. Ich will die Fotos und die Videos und die Gewissheit dass niemand sonst eine Kopie hat. Sonts kriegst Du richtig Ärger.“
„So? Kannst Du haben, sobald Du einen Vertrag unterschrieben hast. Wenn Du das nicht tust, zeige ich Dich anonym an wegen unerlaubter Prostitution und schicke diese Fotos an alle Deine Freunde. Ausser an Celi und Cora. Die waren ja dabei. Aber die beiden interessieren mich nicht.“

Anzeigen? Mich? Konnte er das? War Prostitution in Deutschland verboten? Hatte ich mich prostituiert? Ich hatte keine Ahnung, verstand nur, dass es irgendwie nicht gut für mich aussah. Ich hatte Angst. Panische Angst.

„Von was für nem Vertrag redest Du da?“
Er schob mir ein Schriftstück zu. Darauf war zu lesen:

„Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, Herrn Johann Michalke von heute an jederzeit sexuelle Dienste zukommen zu lassen. Dabei ist es unerheblich welcher Art diese Dienste sein sollen. Herr Michalke wird mir in der Folge frühzeitig seine Terminplanung mitteilen und mich darüber in Kenntnis setzen, wie ich mich auf den jeweiligen Termin vorzubereiten habe. Sexuelle Handlungen werden in Form von „safer Sex“ vorgenommen oder durch HIV Schnelltests gesundheitlich abgesichert. Ich nehme davon Abstand, eigene sexuelle Vorlieben oder Wünsche zu äussern oder durchsetzen zu wollen. Ich werde diesbezüglich jeden Befehl und jede Anweisung in der Zeit dieser Übereinkunft ohne Widerspruch ausführen und ich werde es freiwillig und gerne tun.“


Gespickt mit einigen weiteren Details und Rechtsformulierungen die ich nicht verstand, lag hier ein Schriftstück vor mir dessen Inhalt ich kaum glauben konnte. Darunter ein Feld für meine Unterschrift. Ich schaute den Mann fassungslos an.

„Was bist Du für ein Schwein!“
„Nana, wer ist denn hier die Schlampe, he? Sollen wir uns die Bilder noch mal ansehen?“
„Nicht nötig.“
„Du wirst sehen, es wird Dir gefallen.“
„Das glaub ich kaum, Du Arsch.“
Ich musste nachdenken. Ich sollte gehen und mich einen Scheißdreck darum kümmern, aber:
„Was passiert, wenn ich nicht unterschreibe?“
„Dann gehen Kopien dieser Fotos und der Videos an Deine Familie und Freunde. Ausserdem werde ich eine Web Plattform einrichten zum Download des Materials.“
„Das ist doch illegal!“
„Nicht wenn man weiss wie. Und glaub mir ich weiss wie.“
Ich glaubte ihm. Ich hatte die Wahl. Ab und zu ein Abenteuer mit diesem Arschloch oder die endgültige, ultimative, gesellschaftliche Ächtung. Jobverlust, Verstoss durch die Familie, keine Freunde mehr. Was sollte ich tun?
„Aber kein SM Zeugs oder was mit Fäkalien oder so. Ich lass mich auch nicht anpissen oder so was.“
„Gut, können wir vermerken. Keine Folter oder Schmerzen, es sei denn Du verlangst es. Keine Spielchen mit Exkrementen. Allerdings Züchtigung bei Ungehorsam.“

Zögernd langte ich nach Schriftstück und Kuli. Ich setzte meine Unterschrift darunter. Ich hatte einen Riesenkloß im Hals. Johann grinste fett und zufrieden.

„Sehr gut. Und clever von Dir,“ sagte er während er das Papier einpackte, „wir werden einen Riesenspaß miteinander haben.“
„Das glaub ich nicht. Du wirst gar nichts von mir bekommen, Du Schwein.“
„Jaja ... zunächst einmal möchte ich, dass Du das da nimmst und benutzt,“ er reichte mir ein Päckchen in rotem Geschenkpapier. Offenbar war er perfekt vorbereitet. Ich packte aus und betrachtete zwei silberne Kugeln, etwa 3 cm im Durchmesser, die durch eine Schnur oder ein Kabel miteinander verbunden waren.
„Du sollst sie Dir einführen.“
Ich sah ihn verstört an.
„Was? Hast Du nen Knall?“
„Lana, so können wir nicht arbeiten.“ Er wurde sehr ernst.
„Ich will dass Du sie Dir einführst. Jetzt!“
Zögernd erhob ich mich, doch er unterbrach: „Wo willst Du denn hin?“
„Na aufs Klo?“
„Nicht nötig. Mach es hier. Damit ich weiss, dass Du sie drin hast.“

Ich hätte weinen können, sah mich verstohlen um. Es waren kaum Leute da. Ich saß mit dem Rücken zu ihnen. Ich schob meinen Rock hoch, spreizte meine Beine, sah mich noch einmal um, zog meinen slip zur Seite und ließ die beiden kalten Kugeln in meiner Pussy verschwinden. Sie füllten mich aus.

„So, jetzt können wir bestellen,“ Johann lachte vergnügt, „die Kugeln erzeugen jede Minute einen kurzen elektrischen Impuls, der Dich erschaudern lassen wird. Erschreck Dich nicht. Ausserdem habe ich eine Fernbedienung und kann den Impuls jederzeit erzeugen."

Er hob ein kleines schwarzes Kästchen hoch mit einem roten Knopf. Er drückte den Knopf und ich unterdrückte einen Schrei. Mein ganzer Unterleib zog sich zusammen als ein heftiges Kribbeln meine Vagina durchströmte. Es tat leicht weh, war aber nicht unangenehm, löste wohlige Gefühle aus, die sich vom Bauch in meine Lenden und in meine Brust ausbreiteten. Ich war halb verärgert, halb belustigt.

„Aaahh, es gefällt Dir?“ er drückte noch mal den Knopf. „Wein zur Pasta?“

Johann bestellte mich für den folgenden Abend in ein Luxushotel auf dem Land. Er gab mir Wagenschlüssel für einen Polo, der vor der Tür stand. Die Kugeln in mir lösten jede Minute aus und Johann machte sich einen Spaß daraus, den Knopf zu drücken wann immer ihm danach war.

„Ich möchte dass Du die Kugeln trägst, immer bevor Du zu mir kommst oder wenn wir gemeinsam unterwegs sind. Du wirst davon so geil werden, wie Du es noch nie zuvor warst.“
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Alt  23.01.2012, 23:29   # 13
Paul987
 
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Beiträge: 114


Paul987 ist offline
orgiastisch

So war die Szenerie am Pool auf Sylt eine sehr entspannte und natürliche auch für fremde Betrachter
Und davon gab es plötzlich immer mehr. Wir hatten uns über den nachmittag an die Blicke des Personals und der Handwerker gewöhnt. Es war aber 20 Uhr geworden und nach und nach tauchten immer mehr Menschen in feinen Klamotten auf. Meist ältere Herren mit auffalend jungen, hübschen Begleiterinnen. Sie sahen uns im oder am Pool, so wie Gott uns erschaffen hatte, lächelten uns freundlich zu, nahmen aber keine weitere Notiz von uns. Irgendwann wurde uns das peinlich genug. Wir schlüpften in unsere Badesachen, um Hans zu suchen, der uns unser Zimmer zeigen sollte. Das war aber kein Zimmer, das war ein Salon. Mit eigenem Bad, ausgekleidet in schwarzem Marmor. Ein riesiges Himmelbett in der Mitte, erlesene Möbel, dicke Teppiche, teure Gemälde. Wir fühlten uns wie im siebten Himmel und begannen uns für den Abend zurecht zu machen. Hans hatte davon gesprochen, dass er einige Freunde und Geschäftspartner zu einem lockeren Fest eingeladen habe und er sich freuen würde, uns als seine Freundinnen und Ehrengäste einladen zu dürfen. Wir waren sehr geschmeichelt und sagten freudig zu. Was für ein Glück wir hatten!
Keine Stunde später schritten wir aufgedonnert in kurzen Kleidchen an Hans Armen die breite Treppe hinunter und wurden in den Saal geführt. Alle blickten uns erwartungsvoll und bewundernd an, während Hans Champagner für uns besorgte. Im Garten spielte eine Band. Es müssen so um die 100 Leute gewesen sein. Wieder fiel mir der grosse Altersunterschied zwischen den Männern und jeweiligen Mädchen auf. Da hätte ich bereits ahnen können, was auf uns zu kam. Die Party war sehr lustig, es gab alles im Überfluss. Uns fiel der ungezwungene Umgang der Menschen miteinander auf. Da wurde hier ein bisschen zu heftig geknutscht, dort rutschte eine Hand einen Schenkel hinauf. Männer schauten offensiv in schöne Dekolletés und Mädchen bewegten und lachten lasziv. Wir unterhielten uns angeregt mit verschiedenen Leuten. Es gab unauffällige Berührungen. Irgendwie war die Stimmung erotisch aufgeheizt, was wir als sehr schön empfanden. Wie immer hatten wir im nu einen Schwipps, als Hans auf uns zukam.
„Was sind das alles für Leute, Hans?“ fragte ich neugierig.
„Och, Leute eben. Die meisten kenne ich auch nicht so gut. Wir feiern eben Freinacht heute.“
„Was?“
„Freinacht. Das mache ich einmal im Jahr. Jeder Mann bringt mindestens ein Mädchen mit. Mich interessiert nicht, in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Hübsch sollen sie sein.“
„Wozu? Was soll das?“ Cora sah verwirrt aus.
„Ach, wir wollen einfach alle ungezwungen Spaß haben. Meistens endet das in einer Art Swingerparty.“
„WAS!!!!????“ Celi war entsetzt, Cora nur noch verwirrter „und wir sind Dein Beiwerk oder was? Und sollen es Dir besorgen wenn es nachher losgeht?“
„Aber nein, das seid Ihr nicht. Ihr seid meine Ehrengäste“ Hans beruhigte uns, ich glaubte ihm aber kein Wort „allerdings, wenn Ihr Lust habt mitzumachen, seid Ihr herzlich willkommen. Und was heisst nachher? Es geht da oben schon richtig zur Sache.“ Er grinste und zeigte auf das obere Stockwerk.
„Du verarschst uns doch?“ fragte ich skeptisch. Anders als meine Freundinnen war ich längst neugierig geworden. Und ich hatte Lust.
„Kommt mit!“ Er schritt voran, wir folgten die Treppe hinauf.
Er blieb an seinem Schlafzimmer stehen, horchte kurz an der Tür, legte den Zeigefinger auf die Lippen, lächelte und öffnete die Tür. Die Szene die sich darbot war unbeschreiblich. Es lief eine regelrechte Orgie. Etwa 6 Männer und 10 Mädchen waren gerade dabei, es sich in den originellsten Stellungen zu geben. Manche vögelten, andere leckten sich. Wieder andere unterhielten sich angeregt. Langsam schloss Hans die Tür wieder. „Überzeugt? Ich könnte noch andere Zimmer zeigen und ... Vorsicht vor Besenkammern!“ er lachte ein strahlend weisses Lachen.
„Also? Worauf warten wir noch?“ ich und meine große Klappe. Ich musste immer und überall provozieren.
„Lana!!!!“ chorten meine besten Freundinnen.
„Was denn? Sagt mir bloß, Ihr seid nicht geil geworden?“
„Lana!“ Empörung pur schlug aus den hübschen Gesichtern der Mädchen.
Hans schritt ein: „es läuft so: sollte ein oder mehrere Mädchen Lust haben auf einen Fick, packen sie sich einen der Männer und führen ihn nach oben. Auf dem Weg dürfen sich dann weitere Menschen dazu gesellen. Bei den anderen Mädchen ist das kein Problem. Die meisten sind Professionelle. Bei Euch ist das so eine Sache. Seid Ihr einverstanden mit dem Procedere? Wer nicht will, bleibt einfach unten.“
Wir hatten verstanden und dachten, es sei eine faire Vorgehensweise. Hans mischte sich mit uns unter das Volk. Wir tranken weiter, aber ich konnte meine Augen nicht mehr von ihm lassen. Seine ungezwungene, lockere Art, sein Reichtum und sein Charme faszinierten mich. Cora und Celi waren aufgeregt und nervös. Sie hofften, dass keine sich einen Mann schnappen würde und versuchten, es sich gegenseitig zu versprechen.
Dieser Plan war zum Scheitern verurteilt. Nach 10 Minuten schnappte ich mir Hans. Der lächelte und langsam gingen wir in der Halle die Treppe hoch. Schnell schlossen sich 5 weitere Männer an und natürlich meine beiden schimpfenden, kichernden, empörten und aufgeregten Busenfreundinnen. Ich war überrascht. Es schien so als hätten die 5 mich beobachtet und nur auf mich gewartet. Ich wollte Hans, aber gut, dann sollte es eben anders ablaufen. Es ging sehr fröhlich zu. Wir fanden ein leeres Schlafzimmer. Unseres. Hans nahm mich in seine Arme, wir küssten uns während andere Männer sich Drinks ausgaben und versuchten, sich Cora und Celi anzunähern. Die beiden waren schnell umringt und genossen das Spiel. Kichernd und gackernd nahmen sie Komplimente entgegen und erste Berührungen, zierten sich. Hans zog mich aus. „Sehen Sie, meine Herren, eine junge Stute, voller Lust und Neugier.“ Mit diesen Worten führte er mich in die Mitte des Raums und präsentierte mich seinen Kameraden. Er bat mich, mich zu drehen, mich auf das Bett zu stützen, mich vornüber zu beugen. „Drei junge Pussies wollen verwöhnt werden,“ Hans lächelte, streichelte mir den Rücken und schob seinen Unterkörper nah an meine Flanke. Cora und Celi standen mit weit aufgerissenen Augen wie paralysiert. Es kamen weitere vier Männer in den Raum. Es wurde recht voll. Hans verteilte Kondome, die Männer entledigten sich ihrer Kleider, während ich auf das Bett gelegt wurde. Ein Kerl mittleren Alters näherte sich meinen Freundinnen und flüsterte ihnen etwas zu. Sie wurden rot. Süß. Und begannen, sich auszuziehen. Schüchtern, lasziv. Einige Männer kümmerten sich nun um mich. Küssten mich, meinen Körper, liessen meine Knospen hart werden. Ich wurde geil. Alle Männer waren eher älter, was mir nichts ausmachte. Ich fand immer, dass es beim Sex mehr auf Fähigkeiten, denn auf Äußeres ankam. Sie wurden fordernder. Einer kniete sich neben meinen Kopf, er war noch nicht hart. Ich wollte ihm helfen und griff zu. Ein anderer kniete auf der anderen Seite nieder. Ich hatte im Nu zwei fremde Schwänze in den Händen, während sich ein spärlich behaarter Kopf zwischen meine Beine zwängte. Ich spürte eine Zunge an meiner Klit und bebte. Ich wichste die beiden Schwänze härter, mehr Männer kamen hinzu. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Cora in der Ecke auf dem Schoß eines Mitt-Sechzigers sass und ihre Zunge seine Lippen nässte. Celi konnte ich nicht sehen. Der Raum wurde immer voller. Weitere Mädchen kamen dazu. Einer meiner Kopfnachbarn drängte seine Eichel in meinen Mund. Ich begann zu schlecken und zu saugen. Dann der andere. Die beiden waren enorm gross geworden. Sie fickten abwechselnd meinen Mund, während der Kerl an meiner Pussy einen Super-Job ablieferte.
Ich wurde in dieser Nacht von sicherlich 10 Männern durchgenommen. Sie ließen nichts aus. Ich lernte anal-Penetration zu schätzen, verlangte ihr Sperma auf meinem Körper, badete darin. Ich war der Star. Cora schrie wie von Sinnen, als sie zum ersten mal im Leben eine double penetration erlebte. Celi war im Bad mit drei Männern verschwunden, wie sie uns später erzählte. Die Nacht war unglaublich berauschend. Wir wachten inmitten von Männerleibern auf und wurden noch einmal durchgenommen. Hans war großartig. Frivol aber eloquent und höflich. Er wich kaum einmal von meiner Seite. Ich war wie benebelt vom Alkohol und vom Rausch der Geschlechter.
Beim Frühstück grübelte ich nach. Es war 12 Uhr mittags, die Sonne stand hoch, alle Gäste waren gegengen. Weder Cora, Celi noch ich wollten reden. Zu frisch waren die Eindrücke. Ich fragte mich ernsthaft, ob ich noch zu retten war. Was mit mir nicht stimmte. Hätte ich nicht Hans’ Hand gegrapscht und ihn nach oben gezogen, wären wir immer noch drei unschuldige Mädchen, die hier ihren Urlaub verbrachten. So allerdings hatte die vergangene Nacht alles verändert. Wir waren nicht mehr die selben. Aber warum? Ich war schon immer eher promiskuitiv veranlagt. Aber an eine solch extreme Orgie mit Wildfremden hatte ich bisher noch keinen Gedanken verschwendet. Einerseits war ich angeekelt, fürchtete um meinen Ruf. Wenn das rauskommen sollte! Andererseits war ich sicher, dass Cora und Celi dicht halten würden. Und es war die geilste sexulle Erfahrung meines Lebens. Ich war in diese Nacht keine selbstbestimmte Frau mehr, die ihre Entscheidungen sorgfältig abwägt und trifft. Ich war eine Luder gewesen, eine Fickschlampe für Fremde, die alles tat was von ihr verlangt wurde. Und es war großartig gewesen! Kein Nachdenken, keine Zweifel, keine Scheu, keine Scham. Ich hatte einfach getan, was man nicht darf. Ich bekam etwas Angst vor mir selbst und davor, dass ich mich nicht im Griff behalten konnte. Ich beschloss, trotz allem, so etwas nie wieder zu tun. Celi wollte dagegen unbedingt Wiederholungen. Sie war umgekrempelt worden. In den nächsten Wochen und Monaten meldete sie sich freiwillig für eine Reihe von Gangbangs. Sie erzählte nicht viel davon. Wir vestanden aber dass ihr Hunger nach hemmungslosem Sex riesig geworden sein musste. Cora wollte alles möglichst schnell vergessen.
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Alt  23.01.2012, 18:13   # 12
oleole2
 
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oleole2 ist offline
Welche Freude

Da sehe ich doch heute, dass unser Paul uns wieder mit erotischer Meisterliteratur versorgt.
Man saugt jedes Wort auf und fühlt sich mitten drin im Geschehen.
Na ja, die Krone für herausragende Literatur hast du ja bereits. Beglücke uns bitte weiter - wir lechzen nach deiner Kunst. DANKE
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wenn ein Mann einer scharfen Frau nicht hinterherschaut ist er entweder schwul, oder tot ich lebe noch - und genieße es
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Alt  19.01.2012, 00:34   # 11
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Urlaub auf Sylt

Cora und Celi sind meine liebsten Busenfreundinnen. Wir gehen durch dick und dünn, teilen alles was wir haben und erzählen uns alles. Sie wussten über meinen Wandel Bescheid und machten ihre Witze. Aber sie unterstützten mich und machten keine negativen Bemerkungen. Cora kenne ich seit Kindheitstagen. Wir durchliefen zusammen die Schule bis zum Abitur. Cora beschloss zu studieren, ich hatte dazu keine Lust und hielt mich mit wechselnden Jobs über Wasser. Ich bediente in Kneipen, ging mal eine Zeit lang putzen, war lange im Supermarkt angestellt und machte manchmal kleine Fotoshootings. Es reichte zum Leben und ließ mir genug freie Zeit. Celi stieß zu uns über die Clique und wir waren sofort ein geniales Dreigestirn. Wir beschlossen zusammen Urlaub zu machen. Celi hatte ein Auto, eine Unterkunft brauchten wir nicht. Ende Juli sollte es los gehen, das Wetter war perfekt. Heiss und sonnig. Als wir ankamen, machten wir uns sofort auf zu den westlichen Stränden, entledigten uns unserer Klamotten und warfen uns ins Wasser. Wir hatten einen Riesenspass, so merkten wir gar nicht wie die halbe Strandgemeinde uns anstarrte nachdem wir aus dem Wasser liefen. Wir waren eine Attraktion. Drei knackige Mädchen wie Gott sie schuf und wir genossen die neidischen Blicke der Frauen und die Begehrlichkeiten der Männer. Wir sonnten uns, hörten Musik und quatschten. Schließlich schliefen wir ein. Ein Schatten in unseren Gesichtern und eine Männerstimme weckten uns: „Hallo die Damen. Ich habe Euch beobachtet und jetzt wage ich es, Euch anzusprechen.“
Er war ein Mann in den 50igern. Weisse Leinenhose, lockeres weisses Hemd, Haare kurzgeschoren und wie der Bart etwa 3mm lang, grau meliert. Er war braungebrannt, sah nach viel Freizeit aus und hatte strahlend weisse Zähne sowie meerblaue Augen. Er stellte sich als Hans aus Berlin vor. Wir unterhielten uns lange und wir Mädchen räkelten uns schamlos vor ihm. Wir machten uns einen Spaß daraus. Irgendwann fragte er uns: „Ja habt Ihr denn keine Unterkunft hier?“ Wir verneinten und er bot uns spontan an, bei ihm zu übernachten. Wir lachten und machten Späße über alte Lustmolche, aber er sagte cool:
„Ach wisst Ihr, mein Haus hier ist sehr gross. Ich habe eine Villa mit Riesen Grundstück und 6 Schlafzimmern. Einen Pool gibt es auch. Ich bin selten da und wenn Ihr wollt könnt Ihr mir da Gesellschaft leisten. Wenn nicht, dann nicht ...“
Wir zögerten ... „Wo ist das denn?“
„Nicht weit, bei Kampen, bisschen ausserhalb. Ihr habt ein Auto?“
Celi sagte: „Nein, nicht wirklich. Wir haben einen Passat. Aber er fährt.“
„OK, wenn Ihr wollt ... ich fahre jetzt da hin. Ihr könnt mir nachfahren. Seht es Euch an und wenn es Euch nicht gefällt, könnt Ihr ja wieder abreisen. Ich würde mich jedenfalls freuen.“
Er hatte einen schwarzen Porsche Cayenne. Ich bestand darauf, bei ihm mitfahren zu dürfen. Als der Motor anfing zu brummen, kribbelte es überall in meinem Körper. Ich grinste blöde und staunend. Das Haus war der Hammer. Es war ein Schlösschen. Der Garten wirklich riesig, die Poollandschaft atemberaubend. Uns fiel auf, dass alles auf Party ausgerichtet war, eine Musikanlage, Tische für grosses Buffet und für viele Gäste. Es war 5 Uhr nachmittags.
„Na? Was sagt Ihr?“
„Wir bleiben!“ sagte ich bestimmt, schaute die beiden anderen an, die so wie ich nicht mehr aus dem Lächeln rauskamen. Wieder rissen wir uns unsere Kleider vom Leib und hüpften in den Pool. Das Wasser war warm, die Umgebung nobel und Bedienstete brachten uns ständig Kleinigkeiten zu essen oder Cocktails. Nach einiger Zeit waren wir schon etwas beschwippst. Hans schaute ab und zu nach uns, schien sich aber nicht sonderlich für unser Treiben zu interessieren sondern kümmerte sich um Lieferanten, die einiges Material anschleppten für die Party, die in Vorbereitung war. Wir Mädels balgten uns im Wasser, knufften und kitzelten uns, legten uns in die Sonne, cremten uns gegenseitig ein. Eine wunderbar prickelnde, erotische Stimmung.
Wir drei hatten miteinander bereits erotische Erfahrungen gemacht. Celi hat eine eigene 3-Zimmer-Wohnung. Dort übernachten wir ab und zu nach stundenlangem Zechen und Quatschen. Eines abends, zog Celi sich einfach aus und legte sich zu mir und Cora ins Bett, mittenrein. Ihr Körper roch wunderbar, wir kicherten die ganze Zeit, küssten uns freundschaftlich. Plötzlich fasste sie mir einfach zwischen die Beine und erkundete den Stoff meines Slips. Ihre schlanken Finger waren sehr geschickt und im Nu war ich drauf. Celi gab mir einen langen Kuss, diesmal anders als sonst. Sie öffnete ihre Lippen. Ich war betrunken und schmolz im Nu dahin unter ihrer zärtlichen Attacke. Meine Nippel wurden hart und ihre Hand in meinem Schoß raubte mir den Verstand. Ich erwiderte ihren feuchten Kuss, wurde geil und feucht. Ich streichelte ihren Rücken, strich ihr das Haar aus dem Gesicht. Und Cora protestierte. Cora ist etwas fester gebaut als Celi und ich, runder und weiblicher. Sie hat eine große Oberweite auf die wir anderen neidisch sind. Cora ist in unseren Augen sehr schön. Celi hauchte: „Zieh Dich aus, Cora.“ Im Nu lagen wir im Knäuel nackt auf Celis Bett und erkundeten unsere Körper. Celi bestand immer darauf, nicht ganz rasiert zu sein, was Cora und ich nicht verstehen konnten. Als wir nun beieinander lagen, mussten wir aber eingestehen, dass ihr kleines blondes Flies im Zusammenspiel mit der tätowierten Rose an der Leiste einfach süss aussahen. Zum Lecken süss. Cora und ich waren und sind immer noch komplett blank. Cora hat großflächige Tattoos, ich habe gar keines. Als sich mein Mund Cora’s Muschi näherte, sah ich ihr Intimpiercing und konnte mir ein begeistertes Jauchzen nicht verkneifen. Das wussten Celi, die mir sofort Gesellschaft leistete, und ich nicht. Wir machten Cora Vorwürfe, dass sie uns nichts erzählt hatte und stritten uns im Spaß darum, wer es der willigen Cora zuerst besorgen durfte. Es ging in einer Tour hin und her. Celi und ich im 69, wir beide zwischen Coras Schenkeln. Diese fand Celi’s Dildo, mit dem wir es ihr lange und ausdauernd machten. Ich machte eine Solo Schow mit dem Teil für die beiden, die nicht mehr voneinander lassen konnten. Wir kamen alle mehrfach ... keuchten, schwitzten, stöhnten und ließen uns einfach treiben. Am nächsten morgen sahen wir uns verstört um. Wir waren nackt, lagen durcheinander in Celi’s Bett. Langsam kam die Erinnerung. Ich hatte starke Kopfschmerzen. Wir setzten uns im Kreis auf das Bett, sahen uns lange tief in die Augen. Nach einer Weile begann Cora laut zu lachen. Celi stimmte ein, dann ich. Wir bekamen einen Lackkrampf und kugelten schon wieder durcheinander, bis ich mich einigermassen beruhigte und sagte:
„Also ehrlich, ich steh überhaupt nicht auf Mädchen.“
Celi: „Ich manchmal schon!“ sie grinste fett.
Cora: „echt jetzt? Also ich konnte mir das bis gestern überhaupt nicht vorstellen aber .... aber ... es war ....“
„schön!“ fiel ich ihr ins Wort
Cora: „Ja. Sehr schön!“
Celi: „wir sollten das aber nicht wiederholen, Mädels.“
Cora: „nein. Sollten wir nicht.“
Ich: „das kann unsere Freundschaft kaputt machen.“
Wir waren uns dessen sehr bewusst. Sex und Freundschaft ist sehr schwierig miteinander zu vereinbaren. Auch unter Mädchen. Also schworen wir, dass das ein One-Time-Event bleiben sollte. Und wir unsere Freundschaft über alles stellen wollten. Dennoch war es von da an so, dass wir voreinander keinerlei Berührungsängste mehr hatten und uns öffentlich gerne freundschaftliche Küsse gaben oder auch mal einen Klaps auf den Po.
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Alt  18.01.2012, 17:27   # 10
geheim
 
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geheim ist offline
Danke Paul!!!

Mach weiter so!!!
Ich les sie gern, Deine Geschichten!!!
LG
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Danke von
Alt  18.01.2012, 12:58   # 9
stariveck
horrorschau
 
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stariveck ist offline
Thumbs up Super Paul

- jetzt weiß man(n) wenigstens wieder, welche Lektüre neben dem öden Roman auf dem Nachttisch Pflicht ist...
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Danke von
Alt  18.01.2012, 00:13   # 8
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Handwerker Service

Die Jungs ließen mich am folgenden Wochenende allein in der WG. Alle verreist und ausgerechnet jetzt hatten wir einen kleinen Wasserschaden. Ich rief den Service an, der versprach innerhalb einer Stunde da zu sein. Mir kam ein Gedanke, der mich faszinierte. Ich zog mich aus und kleidete mich in Tanga und Sport BH. Darüber meinen seidenen Bademantel. Ich wollte Sex. Jetzt. Und dieser Handwerker war mir jetzt so gut wie jeder andere.
Er sah gut aus, Ende 30. Dunkle Haare und viele davon. Ich war zufrieden in meinem Mäntelchen als ich die Tür öffnete. Er hingegen war regelrecht perplex. Ein junges Mädchen, allein in einer Wohnung, morgens um 11, leicht bekleidet und kess. Ich war dezent geschminkt, die Haare frisch gekämmt und ich roch nach frischer Dusche. Ich zeigte ihm die Stelle, die defekt war unter der Küchenspüle und krabbelte dabei harmlos auf allen vieren vor ihm und mit ihm auf dem Fussboden herum. Natürlich war das plump. Noch plumper als er unter der Spüle lag und ich quasi über ihm stand und telefonierte, scheinbar unachtsam breitbeinig, und telefonierte. Als ich auflegte fragte ich unschuldig: „wie gehts dem Rohr?“
„Oh dem, das ist voll ausgefahren ... leckt noch ein bisschen ... schauen Sie doch mal.“
Ich kniete zu ihm hinunter und streifte zufällig seine Beule in der Hose, die ich deutlich erkennen konnte. Ich stammelte: „Oh Verzeihung ... das ... äh ... ist das nicht unbequem?“
„ ... naja ... das tut mir echt leid, ist mir peinlich,“ sagte meine tapferes Handwerkerchen, „ich bin aber auch gleich fertig mit dem Rohr ...“
„wissen Sie was ... ich kümmere mich mal um dieses Rohr.“ Ich packte herzhaft zu. Er quikte: „WAS?“
„Kümmern Sie sich um Ihr Problem, ich kümmere mich um das kleinere Problem hier,“ sagte ich keck und packte sein Ding aus. Er keuchte und beeilte sich, während ich die Eichel entblösste. Ein schöner Schwanz in schwarzer, dichter Wolle. Er wurde hektisch. Ich legte meinen Mantel ab, kniete mich jetzt zwischen seine Beine. Ich küsste seine Eichel, ein Tropfen entwich. Ich leckte zart und er protestierte. Aber nicht ernsthaft. Es war ein Riesen-Ding, das sich zwischen meine Lippen drängte, schmeckte etwas ungewaschen aber nicht schlecht. Er war sicher schon mehrere Stunden auf den Beinen der Arme. Als er das Werkzeug beiseite legte, sah ich einen goldenen Ehering aufblitzen. Ich biss leicht zu, er schrie auf, bekam Angst. Er stiess mich weg, kam hervorgekrabbelt. Ich sass auf dem Fussboden. Mühelos hob er mich auf und setzte mich auf die Spüle, er war unglaublich stark, roch leicht nach Schweiss und einem technischen Öl. Ich liebte es. Er drängte sich an mich. Sein Schwanz stand steif wie eine Eins und troff von meinem Speichel. Er küsste mich und riss mir BH und Slip vom Leib. „Du kleine Schlampe, das hast Du doch geplant!“ Ich packte seinen Kopf, spreizte meine Beine und führte seinen Schädel an den Ohren an meine Pussy. Er verstand, kniete nieder und begann grob zu lecken. Ich gab ihm zu verstehen, was ich wollte und er gab sich mehr Mühe. Sein Drei-Tage-Bart kratzte meine Schenkel. Seine Zunge ging auf Erkundungsreise, er gab sich noch mehr Mühe, ich ächzte und freute mich diebisch, diesen großen Kerl rumgekriegt zu haben. Er kam hoch, es wurde ernst. Er pflückte mich von der Spüle, stellte mich auf die Füsse, lehnte mich mit meinem Bauch gegen das Möbel. Es war kühl. Er knetete meine Brüste, meine Knospen waren sehr hart. Ich beugte mich nach vorn, hob ein Bein. Er verstand und setzte ungeschickt seinen pochenden Penis an. Ich half ihm, mich zu finden und wartete auf seinen ersten Stoß. Er drückte extrem langsam ein. Ich wollte schreien vor Lust. Er packte mit seinen Pranken meine Schultern, bog sie zu sich und pinnte sehr langsam mein Becken auf die Spüle. Bis er die ganze Länge versteckt hatte. Ich konnte seinen Mast in mir zucken spülen. Er war enorm groß gebaut. Langsam zog er die Elle wieder hinaus um sie dann wieder in Zeitlupe zu versorgen. Das ging ewig so. Ich war ihm ausgeliefert, fuchtelte mit den Armen, räumte Geschirr ab, schrie nach mehr und schneller. Er grunzte, war bei der Arbeit. Sorgfältig und umsichtig. Wie ein Handwerker eben .... ich konnte nichts mehr denken. Er wurde schneller, immer schneller. Endlich. Er war wunderbar. Als mein Po in sehr hoher Frequenz rhythmisch an seinen Bauch klatschte, hielt er plötzlich inne. Ich rief: „Was machst Du? Hörst Du auf?“
Er zog seinen Pfahl aus meiner heissen Muschi, die nur so tropfte. Er wirbelte mich herum.
„Dreckstück!“ rief er lachend
„Ja!“ schrie ich
Er hob mich auf und führte sich im Stehen ein. Wie von Sinnen küsste ich ihn mit Zunge. So tief liess ich mich auf ihn, krallte in seine Körperhaare, riss an seinem Kopf. Wie von Sinnen fickte er meinen biegsamen, schlanken Körper. Wir schwitzten und arbeiteten, ich kam in Wellen. Er brauchte länger. Guter Junge, er liess mir keine Pause. Plötzlich setzte er mich ab, vor sich auf meine Knie. Er wichste bis er in unglaublichen Mengen in mein Gesicht kam. Ich schlürfte gierig und leckte alles sauber.
Was hatte mir das gebracht? Wieder reines Wohlgefühl und endlich die Gewissheit, selbst auszuwählen, wann und mit wem ich ficken wollte. Ich war endlich Herrin über mein Sexualleben. Keine dümmlichen Jungs mehr, sondern hungrige, erwachsene Männer, die wussten worauf es ankommt und mich auch danach mit Respekt behandelten. Mein Handwerker blieb noch eine kleine Weile. Wir schenkten uns Wärme und ein gutes Gefühl. Ich verneinte lächelnd die Frage, ob er denn wiederkommen dürfe. Ich beschloss, so etwas nicht mehr zu Hause zu machen.
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Alt  16.01.2012, 23:48   # 7
Paul987
 
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Paul987 ist offline
Macht über Manfred

Ich organisierte Partys in unserer WG, die regelmässig als Orgie endeten, suchte mir Männer auf der Strasse aus, die ich schamlos anmachte, nur so zum Spaß. So wie Manfred. Anfang 40, groß, sonst unauffällig. Etwas korpulent und mit einer silber berandeten Brille auf der Nase. Er ging die Fußgängerzone entlang und ich begleitete ihn einfach ein Stück, bis er stehen blieb und sagte: „Was soll das? Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?“ Ich packte mein hübschestes Lächeln aus und sagte: „Ich suche einen Erotik Shop und dachte, Sie könnten mir vielleicht weiter helfen?“ Zugegeben, eine äusserst ungelenke Anmache, aber er ging mir ins Netz. Er fuchtelte mit den Armen und versuchte, mir einen Weg zu erklären. Er hatte keinen blassen Schimmer, wo ich hin muss, ich stellte mich aber dumm und bat ihn, doch besser mitzukommen. Irgendwann fanden wir einen Sex Shop und unterhielten uns sehr nett in der Zwischenzeit. Ich tat sehr dankbar und fiel ihm um den Hals. Er war hart. Ich hatte was ich wollte. „Wie kann ich das nur wieder gut machen? Sie opfern hier Ihre Zeit für mich?“
„Na das war doch nichts, ich hab ja Zeit!“
„Wirklich? ... Darf ich Sie dann vielleicht noch um einen Gefallen bitten?“
„Was denn?“
„Ich will was Schönes kaufen für mich und habe aber niemanden, der mir beim Aussuchen hilft. Nun, ich bin auch farbenblind und ... kommen Sie mit rein und sagen mir was gut aussieht?“ Der Typ war gedanklich längst schon in Villa Riba und stimmte gerne zu. Drin suchte ich einige sehr knappe Reizwäsche Teile aus. Manche mit Ausschnitten über der Pussy und den Nippeln. Schwarz, grau, violett, grün, rot ... ich verschwand in der Kabine, kam auf high heels wieder heraus und posierte vor Manfred. So hiess mein Opfer. Ich drehte mich, beugte mich nach vorne, Manfred platzte fast, war puterrot, blickte sich unsicher um und gab mir gequält nüchterne Feedbacks. Ich liess mein langes schwarzes Haar fliegen und stütze mich an Manfred ab, um scheinbar etwas zu prüfen. Nach der fünften Kombination rief ich ihn in die Kabine. „Hilfst Du mir mal, ich kann das nicht öffnen.“ Es dauerte, er kam langsam herein. Half mir, den BH aufzumachen. Er stammelte: „schön.“ Ich lächelte, fragte: „magst Du mal anfassen?“ Er griff sofort zu, knetete meine Brüste, schraubte linkisch an den Nippeln. Ich seufzte „Manfred!“ Ich schloss die Augen, drängte mich zu ihm. Er streichelte meinen Rücken, griff an meinen Po. Ich spreizte die Beine, er wurde mutig. Er berührte meine Muschi durch den Stoff des Tangas. Ich spreizte weiter, zog ein Knie hoch an seinen Körper. Er befingerte mich immer wilder, fühlte meine Feuchte. Ich massierte seinen Schwanz durch seine dünne Anzugshose. Nach einiger Zeit glitt ich langsam an ihm hinunter, kauernd packte ich seinen Apparat aus und begann zu lecken. Zart, lieb, schüchtern. Er vergass die Welt um ihn herum und grunzte. Ich nahm seine Eichel in den Mund schmeckte ihn, fühlte seine Zuckungen. Ich lutschte wie an einem Lolli. Er war unglaublich hart. Minuten später stand ich wieder vor ihm, zog ein Knie hoch, klammerte mich an seinen Hals und zog mein zweites Bein an. Er verstand, suchte mit seinem Schwanz meine Pussy und drang mühelos ein. Ich liess mich hinabsinken. Liess ihn sehr tief ein. Er fickte mich nun heftig im Stehen. Es konnte nicht lange dauern nach dieser Vorbereitung. Er kam in Zuckungen, knickte beinahe ein, ich musste mich festhalten. Ich bin sicher, es war der Fick seines Lebens und ich gönnte es ihm. Sein Sperma war reichlich. Es war ihm peinlich, die Situation so ausgenutzt zu haben und ich tadelte ihn im Spass dafür. Schlussendlich spendierte er mir die Sachen, die ich probiert hatte und schöne Lackstiefel in schwarz, die ich wohl niemals tragen würde. Ich war sehr zufrieden über die Macht, die ich auf ihn ausgeübt hatte. Ich fand, dass ich für mich auf dem richtigen Weg war. Ich war am Zug.
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Alt  16.01.2012, 20:53   # 6
mr_it@li@
 
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